Diplomat
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Publizist

«Diplomatie ist Machtpolitik in gesitteter Gestalt.»
Paul Widmer
«Diplomatie ist Machtpolitik in gesitteter Gestalt.»
Paul Widmer

Paul Widmer, 1949 im Toggenburg geboren, war fast vierzig Jahre lang Diplomat. Zudem unterrichtete er von 2011–2018 internationale Beziehungen an der Universität St.Gallen. Seit 2016 schreibt er monatlich eine Kolumne für die NZZ am Sonntag. Er nimmt in den Medien öfters Stellung zur Diplomatie, zur Schweizer Aussenpolitik, der Neutralität oder den internationalen Beziehungen.

Paul Widmer veröffentlichte mehrere Bücher, unter anderen das Standardwerk «Diplomatie. Ein Handbuch», die Monografie «Die Schweiz als Sonderfall» sowie Biografien über Bundesrat Arthur Hoffmann und den Diplomaten Hans Frölicher, zwei umstrittene Gestalten der Schweizer Aussenpolitik.

Zu Gast bei Aeschbacher, SRF-Sendung vom 11.09.2014
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Porträt in der NZZ vom 07.03.2014
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Neuste Essays

Kolumne «NZZ am Sonntag»
8. November 2021

Das Ende des Kulturkampfs, nach über 150 Jahren

Der Bundesrat hat einen Entscheid gefällt, mit dem er die letzten Spuren des konfessionellen Zwists in der Schweiz tilgen will. Endlich

Der Bundesrat hat beschlossen, eine volle Botschaft beim Heiligen Stuhl in Rom zu errichten. Damit verschwinden die letzten Spuren, die der Kulturkampf vor 150 Jahren hinterlassen hat, …

Quelle: NZZ am Sonntag / Gastkolumne / 07.11.2021
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11. Oktober 2021

Die EU ist zum Scheitern verurteilt

Drei Fehlentwicklungen höhlen die Europäische Union allmählich aus: zu viele Regeln, zu viele Schulden, zu wenig Demokratie

Die EU ist zum Scheitern verurteilt» – das ist ein riskanter Titel. Deshalb sage ich gleich, dass es sich um ein Zitat aus Wolfgang Streecks neuem Buch «Zwischen Globalismus und Demokratie» handelt….

Quelle: NZZ am Sonntag / Gastkolumne / 10.10.2021
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18. August 2021

Beim Sicherheitsrat bliebe die Schweiz besser draussen

Paul Widmer kennt die Diplomatie. Der Toggenburger war Botschafter und fast 40 Jahre für die diplomatische Schweiz im Dienst.

Er sagt, wie es um den Uno-Standort Genf steht, warum die Schweiz der Uno zum richtigen Zeitpunkt beitrat und wieso ihre Bescheidenheit ihr grösster Vorteil ist.

Quelle: Schaffhauser Nachrichten extra / 31.07.2021
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